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Sonntag, 30. März 2008

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Kurt - #1 - 30.03.2008 10:03 -

Mich würde persönlich der Inhalt der Aufzeichnungen des 24.März 1944 sehr sehr interessieren.

Wolfgang aus Greifswald - #2 - 30.03.2008 13:43 -

Hallo liebe Mari, ich glaub, daß es wichtig ist, solche Aufzeichnungen zugänglich zu machen. Gerade in der exDDR, wo den Leuten in der Schule erzählt wurde, daß alle Wehrmachtssoldaten Nazis gewesen seien. Hier läßt sich darstellen, was diese jungen Leute in der Kriegssituation wirklich gedacht haben, wie ihnen wirklich zumute war, wenn die Aufzeichnungen das hergeben. Bin auch neugierig. Liebe Grüße nach KöBrü vom Wolfgang aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

Conny - #3 - 30.03.2008 18:56 -

Ich würde mich sehr freuen, wenn du es veröffentlichst. Seit ein paar Monaten forsche ich nach meiner Familie, dabei habe ich auch ein altes Fotoalbum von meinem Opa gefunden, wie er im zweiten Weltkrieg war. Erst hat er noch viel geschrieben, die letzten Jahre dann nur noch Überschriften und einige Fotos. Aber er hat zum Glück überlebt. lG Conny

Ulrike - #4 - 01.04.2008 18:50 -

Sehr schwierig, liebe Mari! Ganz sicher ist es wichig, dass so manch schiefes Bild gerade gerückt wird. Ich selbst kann es nicht mehr hören, weil ich es tagtäglich regelrecht vorgebetet bekomme von meiner Mutter - weil ihre persönlichen Erlebnisse der Flucht aus Ostpreußen, die Behandlung durch die Dänen u.s.w. sie überaus belasten, dass sie nun im Alter kein anderes Thema mehr kennt. Ich wünsche, dass sie und andere Betroffene endlich zur Ruhe kommen können und es endlich aufhört, dass das vergangene Reich unser tägliches Leben überschattet durch immer mehr Dokumentationen etc. Von unserem Land aus ist Schlimmes und Schreckliches geschehen - aber auch Deutschen wurde Schlimmes und Schreckliches angetan. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich darüber zu informieren. Ob es hier bei Dir sein muss, weiß ich nicht. Aber sicher gibt es da ganz andere Meinungen, die ihre absolute Berechtigung haben. Liebe Grüße von Ulrike

Rappel - #5 - 06.04.2008 00:41 -

theoretisch ein ganz lautes ja zur Veröffentlichung. wie sich das in der Praxis umsetzen läßt ist die andere Sache...

Martina - #6 - 06.04.2008 11:12 -

Meine Meinung ist: "Ja, mach es!" und zwar aus folgendem Grund. Viele Berichte aus der Zeit befassen sich IMHO mit der Sicht von "oben", also der Truppen und Einsätze, aber selten mit dem, was der Einzelne dabei empfunden und gedacht hat. Sollten die Unterlagen, die dir vorliegen, so interessante und vielfältig sein, dann solltest du sie aufbereiten (aber nicht verfremden) und veröffentlichen. Allerdings solltest du dir vorher die schriftliche Genehmigung der Nachkommen geben lassen, da der Tagebuchschreiber bestimmt noch nicht 70 Jahre tot ist. Oder doch?


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