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Rainer zu Winterliches
15.01.2021 - 13:22
Du weißt schon, was ich [...]
mari an Rainer zu Winterliches
14.01.2021 - 06:03
Lieber Rainer, ich hatte [...]
lucki zu Winterliches
13.01.2021 - 19:43
Traumhaft schön, da fehl [...]

... vor 1 Jahr

So, 19.01.2020 14:47 "Geburtstagsüberraschung"
So, 19.01.2020 00:01 "Happy Birthday, Mama "
Do, 16.01.2020 06:53 "So geht es auch ..."

... vor 2 Jahren

Sa, 19.01.2019 19:00 "2009 / 2019 "
Sa, 19.01.2019 07:49 "Happy Birthday Mama "
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Donnerstag, 19. Januar 2006

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Wo gehst du hin wenn deine Tiere sterben
Diese Frage stellt sich wohl jeder der ein Tier verliert. Mir sind die Umstände von Mari's & Andy's Verlusten in den letzten Tagen sehr nah gegangen. Keiner kann einem den Schmerz nehmen und auch ich habe mir wieder einen meiner alten Texte gelesen um ein
Weblog: Anonym
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ich war einige tage nicht in den TB-s unterwegs - und was lese ich heute? 14 tage nach ronja / mari's h
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Kopf gewaschen?!
Gestern habe ich dagesessen und bei den vielen Kommentaren die mich erreicht haben gesagt: Sie sind alle sooo nett zu mir .... Mir war schon am Dienstag klar, das ich auch von manchen den Kopf gewaschen bekomme ... lächel ... Aber vielleicht wollte ich da
Weblog: Mari's Blogg-Augenblicke
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Kommentare
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Ulrike - #1 - 19.01.2006 08:23 - (Antwort)

Meine liebe Mari, jetzt sitz ich hier und habe sehr feuchte Augen ... Vielleicht ist es einfach so - der kleine Chef und Ronja gehörten zusammen - und sind nun zusammen! Ich umarme Dich. Ulrike

Susi - #2 - 19.01.2006 10:26 - (Antwort)

Oh mein Gott... mir laufen gerade die Tränen runter. Es tut mir so leid... die beiden gehörten wohl doch zusammen.

Marion - #3 - 19.01.2006 10:31 - (Antwort)

Hi Mari, tut mir sehr leid für Euch. Ulrike hat es wohl passend ausgedrückt. Die beiden gehörten zusammen und sind nun zusammen... egal ob Maus oder Trauer wegen Ronja... Liebe Grüße von Marion

astrid - #4 - 19.01.2006 10:56 - (Antwort)

ich finde nicht die richtigen worte - ich denk an euch, es ist sehr schwer in so kurzer zeit zwei weggefährten gehen zu lassen. :o(

Lucki - #5 - 19.01.2006 12:13 - (Antwort)

Hola Kleene, uns fehlen einfach die Worte für soviel Leid. Heute morgen haben wir mit Andi telefoniert. Kopf hoch! Vielleicht kann Dich das Erdmännnchen Mari auf Lucki ein bisschen aufheitern. In alter Verbundenheit UBX

Wolfgang aus Greifswald - #6 - 19.01.2006 22:24 - (Antwort)

Hallo Mari, nun ist Dein geliebtes Katerchen auch den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich denke, daß Chef den Verlust Ronjas nicht verkraftet hat und wünsche Dir von Herzen, daß spätestens im Mai ein neues kleines Maikaterchen bei Dir wohnen kann, denn es wird ihm bei Dir gut gehen und Amie ist auch noch jung genug, um mit einem neuen "Schäff" klarzukommen. Sei ganz lieb gegrüßt vom ollen Schneehasen Wolfgang aus der schönsten Hansestadt am Ryck, die seit 3Stunden langsam einschneit. (mal sehen, ob ich wieder ein paar Photos hinkriege, die dann später per E- Mehl)

Liz - #7 - 19.01.2006 23:48 - (Antwort)

Liebe Mari, das tut mir so leid, da tut mir doch richtig das Herz mit weh! Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Ihr Euch fühlt, habe ich doch selbst schon lange Jahre Tiere als Weggefährten. Der Verlust ist über längere Zeit überall fühlbar, vielleicht weil uns die Tiere so viel uneingeschränkte Zuneigung schenken. Ich weiss keine tröstende Worte, ausser dem das ich glaube - ich weiss .. Viele liebe Grüsse von Liz

Gabi - #8 - 20.01.2006 08:04 - (Antwort)

Liebe Mari, wie traurig, dass der kleine Chef nun auch gegangen ist... ich war gestern, ehrlich gesagt, ziemlich geschockt über dieses Ereignis und frage mich manchmal, ob wir heutzutage schon alles verstehen, was sich zwischen Himmel und Erde abspielt... Chefs Lethargie nach Ronjas Tod, Amies liebevolles und unermüdliches Ablecken des Katers auf dem Sofa vorgestern – ahnte sie etwas? Ich hoffe, du kannst, wenn die Zeit etwas verstrichen ist, dein Herz wieder für ein Kätzchen öffnen. Ein Katzenkind ist Balsam für die Seele nach der Zeit der Trauer. Liebe Grüße, Gabi

Bea - #9 - 20.01.2006 10:21 - (Antwort)

Gedanken zum Tod und vielleicht ein bisschen Trost Den Tod betrügen mit dem ewigen Leben, das wäre doch was. Ein großes Fest feiern mit dem Motto: der Tod ist tot, das wäre doch ein Fest. Doch wenn Ihr einmal so tot seid, wie ich jetzt bin, dann werdet Ihr dort sein, wo ich jetzt bin. Besiegen könnt Ihr den Tod nicht, belügen könnt Ihr den Tod nicht. Weg zaubern könnt Ihr den Tod nicht, weg operieren könnt Ihr den Tod nicht. Aber Ihr könnt lernen, zu leben mit dem Tod wie mit einem Freund, der es ehrlich mit Euch meint, wenn Ihr es ehrlich mit ihm meint. Diese Welt zu verlassen, das ist große Not und das Bitterste am Tod. Euch nicht mehr zu sehen, dass war mein gefürchteter Tod. Für immer von Euch zu gehen, das war meine Not. Darum: mein Grabstein soll Euer Herz sein, Euer Denken soll mein Grabstein sein. Kein Mensch lebt zweimal, auch Ihr nicht. Viele leben nicht mal einmal, auch daran solltet Ihr denken. Die Botschaft des Lebens ist der Tod, die von den meisten unbegriffene Botschaft. Denn alt ist der Tod, uralt wie das Leben. Mit dem Leben gegeben und von uns genommen mit ihm. Und ein Tag wird der Letzte sein. Begreift das endlich, jetzt, in der Fülle Eueres Lebens, dem lebensvollen Glück dieser Stunde. Es gilt nicht, den Tod zu überlisten. Alle Menschen leben dem Tod entgegen. Es gilt, den Tod zu begreifen als die erste Mahnung des Lebens. Das ewige Leben ist jetzt, weil auch der ewige Tod jetzt ist. Sollten wir nicht darum versuchen, jede Stunde die uns gegeben, so zu leben, als ob es die letzte wäre? Ja, das Leben geht weiter, weiter als mein Leben geht. Und die Zeit geht weiter, weiter als meine Lebenszeit. Und je weiter die Zeit geht, umso vielgestaltiger werde ich wachsen: wachsen im Wald als Eiche oder Buche, wachsen auf einer Sommerwiese als Glockenblume, wachsen im Schilf am Seeufer, wachsen als Gedanken in den Gehirnen jener, die mich lesen werden. Wachsen, vergehen und auferstehen im ewigen Kreislauf der Zeiten und der Leben. Denn die Materie der menschlichen Ewigkeit besteht zuletzt aus vergessenen Namen in toten Sprachen, die niemand mehr lesen kann. Doch ein Baum ist ein Baum. Und eine Blume ist eine Blume. Und Menschen sind Menschen. Dies bis in alle Ewigkeit und jenseits aller Namen. Versucht besonders heute, den ganzen Tag, es nicht zu vergessen. Oder habt Ihr einen anderen Vorschlag, lebendiger zu leben? Wann ist der Mensch am lebendigsten? Wahrscheinlich gerade dann nicht, wenn er es meint, es zu sein. Und gewiss dann nicht, wenn er meint, es sein zu müssen. Ihr wollt glücklich sein, aber das Gefühl von Glück bleibt heute aus. Ihr wollt glücklich sein, aber Ihr seit es nicht. Ihr wollt lebendig sein, aber Ihr fühlt Euch fast so tot wie ich. Doch der Mensch ist am lebendigsten, in seinen frohen Erinnerungen, in seinen Hoffnungen, die andere mit einschließen. Wollen wir nicht darum gemeinsam hoffen, dass wir uns irgendwann in der Ewigkeit wieder sehen! © www.bitt-einmal-anders.de

witha - #10 - 20.01.2006 18:36 - (Antwort)

das gibts doch nicht.....was ist bei euch los? ich denke nicht, dass eine katze an sowas wie "gebrochenem herzen" stirbt....habt ihr einen von diesen netten nachbarn, der vergiftetes fleisch auslegt?


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