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1. Auflage 4/2011
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Markt in Königsbrück
Webcam im MaklerCenterEisold mit freundlicher Unterstützung von Frank Findeisen
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Gestern gab es ein wunderbares Morgenrot bei uns in Königsbrück ...Hier der Blick zur Stadt auf der Bohraer Straße und auf der Hufe habe ich auch nocheinmal angehalten ...
Aber was ich dabei einmal sagen möchte ... wie ihr ja sehen könnt, sieht man eigentlich außer der aufgehenden Sonne nichts ... Es ist noch tiefschwarze Nacht aber die Kinder sind schon auf dem Weg zu Schule ... hier auf dem Lande meist mit dem Fahrrad ... Besonders günstig sind da schwarze Klamotten und auf alle Fälle kein Licht am Rad ... Man fällt also gar nicht auf und wird auch bestimmt nicht gesehen ...
Aber noch besser ist es wenn die Mutter mit ihrem Rad vorne weg fährt und die beiden Kinder im Abstand hinterher ... Auch hier sind schwarze Sachen sehr angebracht, vor allem wenn die Kinder auch kein Licht an den beiden Rädern haben ...
Ach und noch etwas ... auf der B97 am späteren Abend ... - also wenn es so richtig schön dunkel ist und du wunderbar vom Gegenlicht der Autofahrer geblendet wirst .. und du dich dabei schön an der weißen Fahrbahnmarkierung orientierst - also an solchen Abenden, dann auch in schwarzen Klamotten die Straße entlang zu laufen ... bringt auf alle Fälle Punkte um einen Schritt dem Friedhof näher zu sein ....
Übrigens da helfen auch keine "Achtung Kinder" Schilder von diversen Radio Sendern ... Wie wäre es denn einmal mit einer Aktion "Warnwesten für jedes Kind" ... Zumindest bis zum hohen Alter von einer 4. Klasse ... dann dürfte sich das vielleicht eingeprägt haben mit dem Licht in der Dunkelheit ...
Wisst ihr noch, im Januar hatte ich ein Orchideen-Experiment gestartet und immer 3 der Pflanzen in einen großen Topf gepflanzt ...
Jetzt ist es an der Zeit darüber zu berichten, denn jetzt ist auch die Zeit, in der meine Orchideen wieder blühen müssen ... - sind es doch alles Orchideen, die ich im November bekommen habe.
Von den 10 Pflanzen sind 2 eingegangen ... davon hatte aber eine nichts mit den großen Töpfen zu tun ... manchmal hat man eben kein Glück und so ist die von meinem 60. Geburtstag irgendwann am Ende gewesen ... Jedenfalls sondiert Pflanzen in einem Topf recht gut anzusehen aber im zweiten sehen sie mickrig aus ... zwei blühen wieder aber der Rest ?...
Na ich bleibe dran ...

Bei uns daheim habe ich zwei Pflanzen von Brigitte im letzten Sommer geschenkt bekommen, die blühen wieder :)

Vielleicht liegt es auch irgendwann am Alter der Pflanzen und man sollte sie erneuern ... ich habe mir jedenfalls dieses Jahr im Büro eine Orchidee gewünscht, die der Käuferin nicht gefällt :)

Wenn es heute am Nachmittag schön sein sollte, versuche ich den Apfelbaum zu fotografieren, ich glaube bei dem Sturm letzte Nacht, hat es alle Blätter vom Baum gepustet ... Die Ernte ist dieses Jahr etwas kleiner als im letzten ... und vor allen Dingen habe ich festgestellt, das in so manchem Äpfelchen die Madaen eingezogen sind ... aber vielleicht bekomme ich doch wieder reichlich für meinen Adventskranz zusammen :)
Die Worte von Uwe Karte im Gästebuch bei Frank Findeisen, sagen eigentlich alles zu dem gestrigen Abend …
Es ging um „Die Sprache des Journalismus gestern und heute …“ Meine Erkenntnisse aus diesem hochinteressantem Abend sind folgende:
Mein Artikel heute, also einen Tag danach, ist eigentlich schon das beste Beispiel für die Veränderung … ok, ich bin kein Journalist, ich schreibe, weil ich es möchte und so kann ich mir alle Zeit dieser Welt dafür nehmen …
Ich habe hier keinen Redaktionsschluss - den es eh heutzutage nicht mehr gibt. Online-Redakteure schreiben zeitgleich … das bedeutet: „Wenn bei Dynamo das Tor fällt , dann steht es sofort online“. Wer die erste Meldung sendet, kann davon ausgehen, dass der Rest den Artikel ungeprüft übernimmt … Und so kann es auch passieren, dass eine Lüge ihre Runde macht, ohne das jemand recherchiert hätte ...
Ich muss mein Geld nicht mit diesem Artikel verdienen und bei mir gilt auch nicht der Spruch: „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ … Ich bin weder bei Frank Fundeisen angestellt, noch bezahlt er mich für diese Zeilen … :) ok, den Eisbecher nehme ich gern :) ...
Wäre der Abend gestern anders verlaufen, würde das heute auch hier stehen … Im Gegensatz zu mir, kann es heute wieder wie zu DDR-Zeiten passieren, dass ein Redakteur die falschen Worte in den Mund genommen hat und dann dafür seinen „Hut nehmen“ darf.
Jedenfalls haben wir uns mit Uwe Karte für nächstes Jahr verabredet, um unter anderem zu klären, was ein Distribution Manager eigentlich macht :)
Ich danke Friederike und Frank Findeisen für diesen tollen Abend, dem Team in der Küche für die leckeren Fettbemmen :)
Uwe Karte danke ich herzlich für seine offenen Worte und meinem Mann, für sein Talent, da vorn zu sitzen und durch den Abend zu führen, wie ein Moderator :)
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