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Montag, 23. Juli 2012

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derbaum - #1 - 23.07.2012 20:59 - (Antwort)

wem sagst du das.....

Georg - #2 - 25.07.2012 00:13 - (Antwort)

Liebe Mari, ein interessanter Gedanke. Ich glaube, was das Internet „früher“ war, ist eher vergleichbar mit einem Club, Verein oder zumindest einem Hobby, bei dem „ungeschriebene Gesetze“ gelten. Heute ist das Internet vergleichbar mit dem realen Leben. Innerhalb des Lebens gibt es dann diese Clubs, Vereine oder Hobbys. Im allgemeinen Leben kannst du Freundlichkeit auch nicht einfordern, innerhalb eines Vereines aber schon. So einfach ist es, glaube ich. Ich selber habe früher (ab 1998) im Gegensatz zu dir die Netiquette als absurd wahrgenommen, hatte mich immer gefragt, wer sie denn vorschreibt. Darauf bekam ich niemals eine zufriedenstellende Antwort. Vor 1998 war das Internet ja ein feiner Club elitärer Technik-Freaks und lebensverhinderter Designer. Ich erinnere mich noch, wie viele im Leben Menschen mangels realem Beruf den Beruf den eines „Webdesigners“ angaben. Gottlob ist das mittlerweile überwunden. Mari, du wirst schlicht und ergreifend alt und siehst, dass sich die Welt verändert, ohne dich vorher gefragt zu haben. Das muss ich auch immer wieder aufs Neue lernen - und dabei akzeptieren, dass ich selber keine Wertungen vorzunehmen habe. Was schlechter uns erscheint, ist vielleicht besser für andere Generationen. Hach ja melancholischerSeufzer

Wolfgang aus Greifswald - #3 - 25.07.2012 06:30 - (Antwort)

Ja liebe Mari, das Internet ist ein recht genaues Spiegelbild der Gesellschaft, es ist mittlerweile ein riesengroßer MarktPlatz für alles Mögliche und eben auch alles Unmögliche. Mittlerweile müssen wir viel viel vorsichtiger sein, wenn wir via Computer die Nase in die Weiten der Welt , der NetzWelt halten als noch vor zehn Jahren. Da "draußen" tummeln sich Abzocker, AbmahnAnwälte, Teppichhändler und alle möglichen fiesen ZeitGenossen, die alle ja nur unser Bestes wollen. "Freunde" per MausKlick - das halte ich auch für schwer übertrieben aber trotzdem verdanke ich den Kontakt zu mir ganz lieben Menschen auch dem Internet und dafür bin ich sehr dankbar. Das Netz wird sich weiter und weiter entwickeln. Ob es uns dabei immer und überall "mitnimmt" werden wir sehen. Es steht uns ja frei, die eine oder andere Richtung zu meiden. Wir können ja wenn wir dereinst wollen auch einfach gehen, die Internet-Tür ganz leise hinter uns schließen und "die da draußen machen lassen" Aber wollen wir das? Ich werde weiterhin ganz vorsichtig sein, wenn ich die "Tür" aufmache und ich lasse sie auch tageweise zu. Sei ganz lieb gegrüßt vom Wolfgang aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

peter - #4 - 25.07.2012 18:08 - (Antwort)

Liebe mari, ... 1000 Kommentare, da müßte ich schon noch eifrig und viele Jahre schreiben. Ich denke einfach an unsere Kaffeestunde mit Blick auf den See und freue mich bei dir im Tb zu lesen, hoffentlich als ein Freund


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