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28.11.2020 - 06:45
Ja, liebe Kerstin, es fe [...]
27.11.2020 - 17:52
Also ich hab die Brille [...]
lucki zu Ein Dieb
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Dienstag, 22. August 2006

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Gabi - #1 - 22.08.2006 08:00 - (Antwort)

In dem von Dir genannten Beispiel sehe ich das schon als Druck an - aber keineswegs als unangebrachten Druck! Kinder brauchen Grenzen - daran ändert sich auch nichts, wenn sie schon größer sind, das trifft für Sara ganz besonders zu! Sie hat die Pflicht, sich um eine Ausbildungsstelle zu kümmern und diese Ausbildung auch zu machen. Die Eltern sind im Gegenzug unterhaltspflichtig und können daher auf jeden Fall das Engagement des Kindes fordern. Ich gehe davon aus, dass die Eltern Saras Fahrschule bezahlen und da ist es das gute Recht der Mutter, sich nach dem Fortschritt zu erkundigen und Leistung zu erwarten. Nach mehreren Monaten sind die auf keimenden Zweifel der Mutter, ob Sara das Ganze mit dem notwendigen Ehrgeiz verfolgt, berechtigt. Ein Führerschein sollte normalerweise nach vier Monaten spätestens bestanden sein,l wenn man den Unterricht gewissenhaft verfolgt und mitmacht. Sara ist faul und ruht bequem auf Kosten anderer Leute, das muß ich einfach mal so knallhart sagen. Die Mutter verfügt über wenig Selbstbewußtsein und läßt sich von ihrer Tochter ins "Hallo" stellen. Sara weiß genau, wie sie die Mutter verbal "packen" kann, um weiterhin bequem leben zu können - sie nutzt Amelies Mutterliebe - oder besser Abhänglichkeit vom Kind? - schamlos aus.

Helga/Rheinland - #2 - 22.08.2006 12:19 - (Antwort)

Liebe Mari, das ist ein wahrhaft schwieriges Problem und wir Eltern kommen in diesen Situationen an unsere Grenzen. Wir wollen das Beste für unsere Kinder und doch fühlen sie sich unter Druck gesetzt. Ich denke, mit Zwang lässt sich überhaupt nichts erreichen und wenn das ruhige Gespräch auf gleicher Augenhöhe nicht mehr möglich ist, dann müssen die jungen Menschen eine gewisse Zeit ihren Weg gehen; so schwer uns Eltern das auch fallen möge. In der Erziehung bei meinem Sohn habe ich immer feststellen können, dass er den Rat und die Nähe suchte, wenn ich ihn loslassen konnte. Ich wies ihn allerdings immer sachlich darauf hin, dass er in voller Verantwortung zu allem stehen müsse. Ich sagte ihm gleichzeitig, dass ich fest daran glaube, dass er die richtigen Entscheidungen trifft und ich immer für ihn da bin, wenn er mich braucht. Ich vermute, damit gab ich ihm das Gefühl, dass ich ihn ernst nehme und ihm nicht meine Meinung aufzwinge. Es ist eine sehr schwere Gradwanderung und mitunter kommen unsere Kinder mit blutigen Nasen zu uns. Aber gerade dann müssen wir sehr bedacht reagieren und nicht in den Vorwurf verfallen, denn das wäre nun wirklich das Ende einer guten Eltern-Kind-Beziehung. Ratschläge kann man eigentlich kaum geben, denn jeder Mensch ist zu individuell veranlagt. Aber vielleicht sollte man Mut machen, seinen eigenen Kindern zu vertrauen und dies auch zu vermitteln. Ich glaube, das ist schon ein guter Anfang, auch für die eigene Seelenruhe ! Liebe Grüße von Helga

Witha - #3 - 23.08.2006 10:03 - (Antwort)

Wir können unseren Kids nicht sagen, wie sie ihr Leben zu leben haben....es ist ihr Leben und nicht unseres...Jeder hat das Recht, aus seinen eigenen Fehlern zu lernen und nicht aus den Fehlern seiner Eltern...

Rebecca - #4 - 11.04.2011 09:11 - (Antwort)

Nichts kann mit Mutterliebe vergleicht werden .. Mütter sind einfach Mütter!


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