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11.12.2019 - 11:46
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Das freut mich für dich, [...]
mari an Anne zu Augenblick
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:) ja ich bin völlig fas [...]

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Samstag, 27. Mai 2006

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Agnes - #1 - 27.05.2006 20:53 -

"Ja alles hat seine Zeit", das was gestern interessant und schön war, ist heute Schnee von gestern. So ist wohl der Lauf der Welt. Gruß und einen schönen Sonntag Agnes "Vergnügen an Veränderungen ist dem Menschen bleibend eigen." Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

Wolfgang aus Greifswald - #2 - 29.05.2006 14:06 -

Wir entwickeln uns leider immer mehr zu einer Gesellschaft von Individualisten - und vereinsamen dabei. Das ist ein Prozeß, der nicht von heute auf morgen, sondern allmählich, anfangs noch unmerklich raumgreift. Das geht in der Firma los. Bei uns war es so, daß wir noch vor 5 Jahren geschlossen zum Bowling losgezogen sind, egal ob Redaktion oder Produktion, Radio oder Fernsehen. Mittlerweile ist im Mediengeschäft die Luft so dünn geworden, daß das Klima im Hause schwer gelitten hat, sich Gräben auftun zwischen "Festen" und "Freien", letztere haben nur noch um ihre Existenz zu kämpfen, immer das ungute Gefühl im Rücken, keine Vertragsverlängerung zu kriegen. Konkurrenz und Mißtrauen prägt zunehmend den Umgang miteinander, sorgsam wird darauf geachtet, daß niemand anderes in den eigenen Gewässern fischt. Und so ist es wahrscheinlich auch in jeder anderen Branche. In den Familien, so es noch welche gibt, leben sich die Leute auseinander, entfremden sich. Wie Du schreibst hat so ein Mensch innerhalb von 7 Jahren sich komplett "ausgewechselt", wir sind also alle nicht mehr die, die wir vor 7 Jahren noch waren. Wurden wir vielleicht nicht nur "neu", sondern auch bissiger, zickiger und böser, so wie es die "Gesellschaft" heute verlangt? Ich wünschte, wir könnten uns wirklich erneuern, menschlicher, verständnisvoller und lieber werden. Allein - wir sind allein wir kommen und wir gehen ganz allein wir mögen noch so sehr geliebt, von Zuneigung umgeben sein die Kreuzwege des Lebens gehen wir immer ganz allein Allein - wir sind allein wir kommen und wir gehen ganz allein So lautet die Refrainzeile eines Liedes von Reinhard Mey aus der LP "Farben", die Anfang der 90er Jahre erschienen ist. Die zeigt uns, wo die Reise hingeht. Und mit den Männern, die früher in froher Runde unterwegs waren, werden ähnliche Prozesse stattgefunden haben, die sie sich zurückziehen und vorsichtiger werden ließen. Liebe Grüße aus der kaltregenschauerstürmischen Stadt am Meer sendet Dir der Wolfgang


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